Das Spiel

Wenn wir  vom Schachspiel ein Transfer von positiven Eigenschaften auf die Kinder voraussetzen, sollten wir das Grundlegende nicht aus den Augen verlieren:

Das Spiel (Nach P.P. Kaspar)

Das Spiel wird allzu gern als etwas Unernstes oder gar Kindisches abgetan. Das ist schade. Denn im Spielenden wächst eine Grundbegabung jedes erwachsenen Menschen heran. Der spielende Mensch verwirklicht seine schöpferischen Kräfte ohne Zweck und Nutzen – nur um ihrer selbst willen. Weil es ihm eben Freude macht. Und das genügt.

Ein Spiel, das auf Nutzen oder Gewinn bedacht ist, wie viele sportliche Wettkämpfe, hat die Freiheit des zweckfreien Spielens bereits „verspielt“. Leider sind viele „Spiele der Erwachsenen“ solche Spiele. Ein Beispiel dafür ist das Glücksspiel.

Ein Mensch der nicht spielen kann ist kein „ganzer“ Mensch

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